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→ Das dicke Ende könnte noch kommen

“Tesla verwendet die Rundzelle, die jeder aus elektrischen Geräten im Haushalt kennt. Mit einer Nickel-Kobalt-Aluminium-Kathode und Grafit auf der Anode und mit ein bisschen Silizium versetzt. Da ist die Lebensdauer nicht sehr hoch”, sagt Batterie-Experte Sven Bauer im Interview mit dem ADAC Elektro-Blog. Weit mehr hält der Chef von Europas größtem Batteriehersteller BMZ von neueren Entwicklungen: “Renault nimmt eine NCM-Pouch-Zelle. Die ist schon besser. Pouch-Zellen sind flach und haben eine Aluminiumfolie als Außenhaut. Der Nachteil ist, dass sie sich irgendwann aufblähen, das begrenzt die Lebenszeit. State oft the Art sind die Zellen, die im BMW i3 verwendet werden. Eine Nickel-Kobalt-Mangan-Zelle mit Festkern. Das heißt, mit einem festen Aluminiumgehäuse, laserverschweißt. Die ist so aufgebaut, dass sie 20 Jahre Lebenszeit hat.”

Dass die Lebensdauer der im Tesla verbauten Batterien “nicht sehr hoch” wäre, hat mich doch überrascht. Wäre diese in fünf Jahren abgelaufen, wäre der Schaden für das Unternehmen groß, vielleicht sogar lebensgefährlich. Allerdings handelt es sich hier nur um eine Stimme eines Batterienherstellers, und die aufgedeckte Nähe von ADAC und BMW steigert die Skepsis weiter. Andererseits kann man von Fahrern lesen, die mit ihren Teslas schon 100.000 bzw. 200.000 km hinter sich haben. Bei einem Benziner werden da auch schon oft teure Reparaturen notwendig.

Norbert Reithofer geht davon aus, dass die Lithium-Ionen-Batterie ihre Energiedichte in fünf Jahren verdoppeln werden. Dann wäre beim BMW i3 eine Reichweite von mehr als 300 Kilometer möglich – genug, um Benzin als Energieträger in allen Bereichen abzulösen.

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SF #1

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Im Hintergrund sieht man nicht die Golden Gate Bridge, sondern die Oakland Bay Bridge zur Treasure Island.

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Der Strand von Santa Cruz, mit einem Freizeitpark drauf!

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badass

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An der Bar hat man die Qual der Wahl, für welches craft beer man sich entscheiden soll. Anchor Steam Beer oder doch lieber Arrogant Bastard?

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Gleich hinter der UC Berkeley gehen Wanderwege die Berge hoch – und sie zählen immer noch zum Uni Gelände.

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Eine Nuss mit dem praktischem Schraubverschluss.

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UC Berkeley

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Oakland

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Ein Auszug der Auswahl an Bio-Joghurt im Hippie-Supermarkt Trader Joe’s – das 1979 von den Aldi Brüdern gekauft wurde!

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VICE: Dennis Rodman goes to North Korea
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VICE: Dennis Rodman goes to North Korea

Das vice-Team schickt eine Basketballmanschaft nach Nord Korea, und die Dokumentation davon zeigt das Land, wie die Führung es gerne für die Welt inszeniert, und doch noch viel mehr. Interessant ist, wie sich die Tour durchs Land mit der ähnelt, die Eric Schmidt mit seiner Tochter unternehmen durfte – nur eben mit Video.

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Lima

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In Peru gibt es alles, was man braucht. Strand, Gebirge, Urwald. Sonne und Schnee. Alle möglichen Gemüse- und Obstsorten natürlich, aber auch Erde, Erdöl, Erdgas, seltene Erden, Gold und Silber, Steine.

Die wichtigsten Zutaten der lokalen Küche sind wohl Limetten und Avocados. Mit Limetten kann man super Zwiebeln neutralisieren, frischen Fisch in Ceviche verwandeln, Limonade oder Mojitos mischen. Aus Avocados werden Salate, Sandwiches, Beilagen oder Dekoration.

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Ich habe mich daran versucht, die Gebäude in Lima in drei Gruppen einzuteilen und für jede Gruppe einen Vertreter zu finden. Da gibt es zum einen neugebaute Hochhäuser mit schicken Glasfassaden. Nahe meiner Wohnung wurde in den letzten Monaten ein solches Haus gebaut. Da mich in dieser Zeit in der Früh Presslufthammer geweckt haben, habe ich den Baufortschritt mit Interesse verfolgt. Eineinhalb Monate nach meiner Ankunft waren sie schon so weit, dass sie mit den erwähnten Presslufthämmern aus dem riesigen Betonblock Zimmer und Treppen herausgeschlagen hatten. Dann wurde das Kunstwerk auf der Vorderseite mit einer Glasfassade versehen und an der Seite mit einer Imitation davon. Es ging schnell voran, mittlerweile ist es fast fertig. Wegen dem milden Klima ist die Dämmung von niedriger Priorität, das macht es einfacher.Lima1

Nicht weit von dem obigen Marriott Hotel nahe Larcomar steht das folgende Gebäude. Es steht stellvertretend für die älteren Hochhäuser aus den 70ern oder so, von denen es hier auch ein paar gibt. Davon ist es aber ein auffallenderes Exemplar.Lima2

Und dann gibt es noch kleine dreistöckige Villen aus der Kolonialzeit, oft bunt bemalt, die sich zwischen den obigen Hochhäusern gequetscht haben.

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Dieser Markt fand in Barranco statt, dem coolsten Stadtteil von Lima. Es gibt dort Cafés und kleine Läden, die Stimmung ist sehr entspannt, außerdem einen Sandstrand. Trotz der offensichtlichen Coolness sind die Immobilienpreise niedrig geblieben. Vielleicht weil die Reichen hier noch auf Herausgeputztes stehen. Auf diesem Markt gab es Retrokleidung kleiner Labels, Cupcakes und eine Tanzvorführung zweier Argentinier.

Ich habe mich sehr gewundert, warum die Wasserflaschen hier so voll sind, dass man kaum verhindern kann, sich beim Öffnen zu besudeln. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Flaschen nicht in Lima null Meter über dem Meeresspiegel, sondern auf einem höheren Punkt gefüllt werden. Das ist jetzt nicht so erstaunlich, aber es ist eine schöne Metapher für die Höhenunterschiede, die es im Land gibt. Als Wasserhersteller muss man sich bei der Standortwahl irgendwo in der vertikalen Mitte ansiedeln, damit sich nicht die Bewohner höherer Lagen beschweren, weil die Flaschen nicht wirklich voll wären.

Die besten sechs Gründe, als Taxifahrer zu hupen

  • Um an einer Kreuzung deutlich zu machen, dass man es wirklich ernst meint, mit dem Überqueren
  • Um zu Fuß Gehende zu ermuntern, doch lieber ein Taxi zu nehmen statt zu laufen
  • Um Fußgänger an der Straße zu warnen, dass darauf Fahrzeuge unterwegs sind
  • Um sich an uneinsichtigen Kreuzungen anzukündigen
  • Als Kompliment für spazierengehende Frauen (eher selten und schwer zu identifizieren)
  • zum Spaß

Nachdem meine Zeit in Peru fast schon wieder vorbei ist, blicke ich unweigerlich zurück. Mir kommt so vor, als könnte ich  vier Phasen festmachen

  1. Die Kennenlernphase; Dauer: 4 Wochen; Durch das Viertel marschieren spazieren, Restaurants & Cafés testen, das Transportsystem kennen lernen, aus Miraflores herauskommen, ein Busticket kaufen und zum ersten Mal die Stadt verlassen;
  2. Die Studienphase; Dauer: 6 Wochen; viele Vorlesungen, Gruppenarbeiten, Zwischentests; Routinen bilden sich aus;
  3. Die Reisephase; Dauer: 3 Wochen; Erstmals nicht nach jeder Stadt wieder nach Lima zurückkehren, sondern Weiterziehen;
  4. Die Abschiedsphase; Dauer: 3 Wochen; Mitbewohner reisen ab, weil sie ihre Prüfungen schon hinter sich haben; Bemerken, dass man selbst auch schon bald weg sein wird; Eine To-Do Liste für die letzten Wochen anlegen;

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Das SUNAT ist so was wie das Finanzministerium, hat aber noch mehr Möglichkeiten. So hat es nicht nicht nur ein Café an der Uni wegen Unregelmäßigkeiten in der Abrechnung geschlossen, sondern auch mein Mittagsrestaurant wegen Verstöße gegen Hygienevorschriften (hat mich nicht so sehr überrascht, die Küche war so winzig, und es wurden jeden Tag vielleicht hundert Leute bekocht). Auf die Wiedereröffnung beider warte ich noch.

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Museum Larco; Eine Tonfigur gibt einer anderen Tonfigur eine Bauchmessage

Meine Uni: esan

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Hinter dem ersten Security-Checkpoint.

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Und zum Abschluss neue Beiträge aus der Reihe Zufallsgegenstände aus der Küche.

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Sah die Dose schon immer so aus, oder hat Campbell’s Andys Werk dreist kopiert??20131209-IMGP3943

Man könnte es für einen Sandkuchen halten, doch ein Panetón (Panetong ausgesprochen) ist in Wirklichkeit ein Zopf in Kuchenform, den es nur vor Weihnachten zu kaufen gibt.

Fun Fact zum Schluss: Carajo (Karacho ausgesprochen) ist das spanische Fuck.

iBeacons
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iBeacons

Schon witzig, wie über Jahre erwartet wurde, dass im nächsten iPhone ein NFC-Chip verbaut wäre, und dem mobilen Bezahlen endlich zum Durchbruch verhelfen würde. Es kam auf überraschende Weise anders. Auf der letzten WWDC stellte Apple iBeacons vor. Kleine Sender können über Bluetooth über bis zu 10 Meter Abstand mit Smartphones kommunizieren. Im Video sieht man ein paar Verwendungesfälle, darüber hinaus ist möglich: Mobiles Bezahlen, automatische Check-ins im Hintergrund, sowie Navigation innerhalb von Gebäuden, weil man mit mehreren Beacon-Sendern den Ort des Smartphones genau berechnen kann. Und das lustige: Auch in älteren iPhones1 wurden die nötigen Bluetooth-Chips verbaut2 und so wurden über ein Softwareupdate über Nacht Millionen von Telefonen beaconfähig – und entsprechend hoch ist die Motivation, als Unternehmen auf diese Technologie aufzubauen. Ein weiterer Vorteil ist der niedrige Strombedarf. Was ich mich gefragt habe: Können diese Sender einfach alle Smartphones im Umkreis vollspamen? So sieht es nämlich auch in dem Video aus. Zum Glück ist das nicht so: Man muss als Nutzer die App zum Beispiel der Kleidungskette installiert haben, damit diese, wie im Video, personalisierte Angebote aufs Smartphone pushen kann. Wenn es nervt, deaktiviert man die Funktion einfach in der App. Und wenn man wirklich mal seine Ruhe haben will, schaltet man Bluetooth einfach aus.

  1. ab dem iPhone 4S []
  2. wegen den Unterschiedlichen Android-Smartphone-Modellen kann Google diese Funktion nicht auf einmal für alle bis zu zwei Jahren alten Geräten aktivieren []
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→ Master of many trades

Ein Aufruf, Generalist zu werden. Mit vielen überzeugenden Argumenten:

  • Vor allem beim Übertragen von Wissen aus einem Fachbereich in einen anderen entstanden wichtige Erfindungen.
  • Umso mehr man lernt, umso besser wird man darin, Neues zu lernen. Ein Teufelskreis.
  • Bis ins hohe Alter ist es möglich, Neues zu erlernen. Also kein Stress.
  • Als Lernstrategie ist es effektiver, sich auf ein Thema zu konzentrieren und viel Zeit dafür aufzuwenden, als viele Sachen parallel zu lernen, und für jede nur ein bisschen Zeit zu haben.